Eistee ganz leicht selber machen!

Der beste Eistee ist selbstgemacht. Warum? Weil wir wissen, was drin ist, weil es gesünder ist und weil es ganz einfach besser schmeckt! Hier das Geheimrezept meiner Mama für den besten Eistee aller Zeiten!

 

Auch wenn uns die vergehenden Monate klar machen, dass der Sommer sich dem Ende neigt, vermitteln die vorherrschenden Temperaturen ein ganz anderes Gefühl. Wie wild werden uns von allen Seiten Tipps für Abkühlungen ans Herz gelegt: Kalten Lappen in den Nacken legen, Eis essen, im Schatten aufhalten, Nachts lüften, blablabla.. Am Besten hilft immer noch ein kühles Getränk. Und was könnte da jemals Homemade-Lemonade übertreffen? Nur für euch habe ich das beste Homemade-Lemonade-Rezept aller Zeiten aus meiner Mutter heraus gekitzelt:

 

  1. Die Basis: Die Grundlage eines guten Eistees ist natürlich ein aromatischer, gut durchgezogener Tee. Da kann je nach Geschmack Früchtetee, grüner Tee oder natürlich ganz klassisch schwarzer Tee verwendet werden. Meine Mama nimmt natürlich nur schwarzen Tee, “weil alles andere dann nicht der originale Eistee ist”. Sie empfiehlt hierfür die Sorten “Cylon Assam”, “English Breakfast” oder “Ostfriesenmischung”. Ein Liter Wasser sollte mit der Sorte der Wahl mit ca. 4 Teebeuteln gekocht werden. Das Ganze im Anschluss fünf bis acht Minuten für das Aroma ziehen lassen.

  2. Die Frische: Nach dem Entfernen der Teebeutel zwei bis drei Esslöffel (das entspricht ungefähr einer großen Zitrone oder zwei kleinen Limetten) Zitronen- oder Limettensaft hinzufügen.

  3. Die Süße: Für die Süße (die bei einem selbstgemachten Eistee natürlich nicht an die übersüßten Eistees herankommt, die man im Geschäft kaufen kann) auch zwei bis drei Esslöffel Zucker, Honig oder Agavendicksaft hinzufügen. Bei dem Wort Agavendicksaft hat meine Mutter übrigens nur verständnislos den Kopf geschüttelt. “Immer dieses ganze Chichi..”

  4. Die Kühlzeit: Das Gemisch eine halbe Stunde abkühlen lassen, danach in den Kühlschrank stellen und dort aufbewahren.

  5. Die Servier-Weise: Mit Eiswürfeln und vielleicht noch einer Scheibe Zitrone garniert servieren. Superhack: Eigene Eistee-Eiswürfel machen, indem du Eistee einfrierst - so bleibt der Eistee auch bei schmelzenden Eiswürfeln geschmacksintensiv!

  6. Die Haltbarkeit: Als ich meine Mutter gefragt habe, wie lange der Eistee haltbar ist, hat sie süffisant gelächelt: “Keine Ahnung wie lange das haltbar ist, das wird doch sowieso direkt leer getrunken - weil’s lecker ist!” Wenn es bei dir etwas länger dauert, solltest du es innerhalb von zwei bis drei Tagen verzehren, da keine Konservierungsstoffe drin sind.

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Viel Spaß beim ausprobieren! Wenn ihr einen besonders nicen Eistee macht, verlinkt uns doch mit den Hashtags #lifesend #eisteebymama. Gönnt euch!

 

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Quelle: lifesent.de
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